Bonn

Unterbringung der Eltern vor und nach der Geburt des Kindes

Nach der Geburt bleibt die Mutter für ca. 1 Woche stationär auf der Entbindungsstation.
Solange ihr Kind auf der NIPS (Neonatologische Intensiv-Pflege-Station) liegt, kann die Mutter für ca. 4 Wochen in das Elternzimmer (ein Vierbettzimmer, das man sich mit anderen Eltern teilt) ziehen.
Sollte das Kind nach diesen 5 Wochen noch auf der NIPS liegen, besteht die Möglichkeit, sich mit einer anderen Mutter eine Wohnung zu teilen, welche von der Seelsorge zur Verfügung gestellt wird. Die Wohnung befindet sich nur 5 Gehminuten von der Klinik entfernt. Die Krankenkassen übernehmen üblicherweise die anfallenden Kosten für das begleitende Elternteil.
Sobald das Kind auf die Station 6 der Kinderklinik Bonn verlegt wird, ziehen auch die Eltern um. Auf dem Gelände der Kinderklinik befinden sich mehrere Villen, die als Elternzimmer angeboten werden. Die Unterbringung erfolgt in Einzel- oder Doppelzimmern. In den Villen gibt es auf jeder Etage eine Küche und ein Wohnzimmer. Im Keller der Gebäude befinden sich Waschmaschine und Trockner. Die Begleitperson des Kindes wird vom Zentrum für Kinderheilkunde verköstigt. Die Kosten für Unterbringung und Verpflegung werden ebenfalls in der Regel von den Krankenkassen übernommen.
Näherführende Informationen können der folgenden Elternbroschüre des Universitätsklinikums entnommen werden:
http://www.neonatologie-bonn.de/wp-content/uploads/2016/03/Neonatologie-Bonn-Station-6.compressed.pdf

 

Unterbringung des Kindes

Nach der Geburt und der Erstversorgung im Kreißsaal kommt das Kind zunächst auf die NIPS, die Neonatologische Intensiv-Pflege-Station.

Die Eltern können das Kind so oft wie möglich besuchen.
Lediglich während der im folgenden genannten Übergabezeiten und der Visite sind keine Besuche möglich:

06:00 Uhr – 06:30 Uhr
13:30 Uhr – 14:30 Uhr
21:00 Uhr – 21:30 Uhr

Großeltern, Geschwister und andere nahe Bezugspersonen können das Kind in Begleitung der Eltern besuchen. Dabei ist zu beachten, dass jeweils nur 2 Personen gleichzeitig das Kind besuchen können.

Ist das Kind dann soweit stabil, wird es auf die Station 6 („Intensiv oben“) verlegt.